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Struktureller Rassismus bei der Bundespolizei

DPA/Federico Gambarini/Bildfunk/DPA
Selbst die Jecken haben es verstanden

Donnerstag, 7. Februar 2013

Die Wochenzeitung "der Freitag" berichtet in seiner heutigen Ausgabe auf der Seite 4 unter der Überschrift:

"Landkarte des Misstrauens"

über institutionellen Rassismus an einem Beispiel, das gewissermaßen als "Hellfeld" der bundesdeutschen Bundespolizei bekannt geworden ist. Wir Kritischen PolizistInnen wurden dabei zitiert. Bei Interesse mag jeder selbst nachlesen, da genau dieses tagtäglich durch PolizeibeamtInnen praktizierte Vorgehen auch zu den Grundlagen gehört, weshalb bei 9 Mord-Opfern des NSU, die allesamt türkischen bzw. griechischen (ein Mal) Ursprung hatten, alleine gegen Mitbürger ernsthaft ermittelt wurde, die selbst migrantorische Hintergründe hatten, um mit den üblichen polizeilichen Vorurteilen Zusammenhänge der Organisierten Kriminalität zu konstruieren. Und selbst beim 10. Mord-Opfer des NSU, der Polizeibeamtin in Ba-Wü ohne jeden migrantorischen Hintergrund, wurde alleine gegen Sinti + Roma ermittelt. Und wie!?!

Thomas Wüppesahl, Sprecher