„Polizei ist Management by Jeans. – An jeder entscheidenden Stelle sitzt eine Niete.“


(Prof. Dr. Thomas Feltes, Kriminologe, nachdem er sein Rektorat an der Ba-Wü Flachhochschule der Polizei enerviert beendete)

P R E S S E M I T T E I L U N G

Wie die OK-Abteilungen des LKA HH +  der StA selbst zum Bestandteil der Organisierten Kriminalität wurden

… und dies nicht aus Versehen (sogenannte Einzelfall-Entschuldigung), sondern in Serie …

Eine aktuelle Reportage in der BLÖD-Zeitung prangert längst überfällig die Rolle des Hamburger LKA, Abteilung OK und der HaHa-StA im Rahmen illegaler Waffengeschäfte an, wodurch Waffen als Hehlerware aus dem Polizeigewahrsam an Kriminelle gerieten – wir berichteten. 

Mit diesen von einem durch das LKA HaHa „geführten“ V-Mann wurden Schusswaffen in sehr hoher Stückzahl und über ein Jahrzehnt hinweg an Kriminelle verschiedener Milieus verkauft! Dies wiederum verübten mit unter den Augen der HaHa-Sicherheitsbehörden vertickten SchusswaffenKapitalverbrechen wie die Morde an drei Menschen in Dänischenhagen bei Kiel, begangen von einem Zahnarzt.     
Aus diesem Grund wird es kein Zufall gewesen sein, dass sich der Zahnarzt, der die schweren Straftaten zwar in Schleswig-Holstein verübte, sich aber dann bei der Hamburger Polizei selbst stellte. Die Spur für diesen illegalen Waffenhandel führt also von Schleswig-Holstein nach HaHa. Skandalös ist an diesem Tatbestand, dass die Polizeibehörde und die Staatsanwaltschaft an den Straftaten beteiligt ist, sich also damit Kapitalverbrecher in ihren Reihen tummeln, teilweise mit relativ hohen Dienstgraden. Das ist allerdings nach der nur pro forma begangenen Aufarbeitung der Nazi-Justiz des Deutschen Reiches – in deren Rechtsnachfolge sich die BRD immer stellte – nichts wirklich Neues.
Noch skandalöser ist, dass von diesen Rechtsorganen als unbequem eingestufte Mitarbeitende und Journalisten, die investigativ auch gegen den Polizeiapparat als solchen unterwegs waren, zu Systemopfern gemacht und unschuldig verurteilt wurden! 

Um die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen ist zu fordern, mit diesen eklatanten Missständen innerhalb der Hamburger Polizei lückenlos aufzuräumen und den Opfern, die auch unter Mobbing litten, eine voll umfassende Wiedergutmachung zuteilwerden zu lassen!
Mit dem investigativ ermittelnden Journalisten Lars Winkelsdorf muss ein Anfang gemacht werden – Winkelsdorf wurde zu Unrecht verurteilt, stigmatisiert und einem faktischen Berufsverbot unterworfen.  Meinungsfreiheit darf in Deutschland nicht zu einer hohlen Phrase herabgestuft werden, sonst unterscheidet sich die BRD nicht von einer Diktatur. Die Würde und die gesamten Persönlichkeitsrechte der durch unlautere, kriminelle Handlungen der Hamburger Polizei sozial und menschlich zu Fall gebrachten und damit massiv geschädigten Personen müssen wieder in Stand gesetzt und rehabilitiert werden! 

Ähnlich wie in der Katholischen Kirche in puncto Missbrauchsaufklärung muss mit dem Machtmissbrauch innerhalb der Polizeiorgane rückstandslos aufgeräumt werden, um auch das mittlerweile beschädigte öffentliche Ansehen und Vertrauen in die Ordnungshüter wieder zu erneuern. Aber bei den Kirchen klappt es ja auch nicht wirklich…
Wer diese selbst für die Bundesrepublik Deutschland ausgesprochen krassen Vorgänge iZm der bestehenden Skandalserie in und aus ihren Sicherheitsorganen vollständig lesen möcht, findet sie: Hier.“