Nochmals zur Befangenheit einer Amtsrichterin…..

„Wir haben (siehe auch unten) erstmals in eigener Sache berichtet, weil der abstruse Strafprozess gegen unseren Vorsitzenden Thomas Wüppesahl, bei dem an sieben Hauptverhandlungstagen zu einem angeblichen Hausfriedensbruch und einer Nötigung vor dem Amtsgericht HH-Altona ein Staatstheater der Sonderklasse in der Regie von privaten White Collar Crime-Zusammenhängen mit Hilfe einer Leistungsträgerin von Amtsrichterin gegen ihn verhandelt worden ist, längst die Dimensionen einer fairen Gerichtsverhandlung und rechtsstaatlich vertretbarem Vorgehen hinter sich gelassen haben.

Etwas weiter unten kann wie ausgeführt bereits das eine und andere nachgelesen werden. Zu der mündlichen Urteilsbegründung, bei der die Vorsitzende Richterin, Frau Dr. Stephanie Meinecke, sogar Tränen – wohl aus Selbstmitleid – in ihren Äuglein hatte, als sie auch noch (verbal) über den Verteidiger, RA Kruse, von Wüppesahl herfiel sowie dessen Rechtsreferendarin und seinen Praktikanten unbotmäßig – in der mündlichen Urteilsbegründung(hic! hac! huc!) – anging, kommen wir in Kürze. Versprochen!

Alle Schriftsätze- bis hin zum Ordnungsgeld – finden sie hier (Link).